Lesen.

Was in Zeiten wie diesen möglicherweise zum Denken anregt: lesen. Heute gerade erst – ich bin ja ein enormer Spätzünder – gehört, dass Hans Falladas „Jeder stirbt für sich allein“ in meiner unmittelbaren Nachbarschaft verortet ist und schon 2011 vom Aufbau-Verlag in einer unlektorierten Ausgabe neu aufgelegt wurde. Widerstand im Kleinen, im Proletariat, mit einfachsten Mitteln. Auch etwas, worüber man, weil so personalisiert wie es eben geht, als Kommunikationsform nachdenken könnte. Wehret den Anfängen.

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